Nach der Besammlung um 9:00 Uhr beim Kurzparking Bern, machten wir uns auf den Weg Richtung Sumiswald wo wir übers Wochenende Logiert sein sollten. Um 10:00 Uhr stand bereits das erste Training an wo es aber noch relativ locker zu und her ging und wir mehr gespielt hatten um etwas warm zu werden für die noch kommenden 5 Trainings. Um 13:00 Uhr assen wir gemütlich zu Mittag und danach hatten wir Zeit für uns. Man konnte fernsehen, baden, Tischtennis spielen und vieles mehr. Um 15:00 Uhr ging es weiter mit dem Training und dort übten wir Theorie wie zum Beispiel alle Auslösungen durch zu spielen und so weiter. Danach assen wir noch einen Happen und nachdem alles abgeräumt war gingen 10 Freiwillige Spieler Richtung Bern um in der Leichtathletikhalle Wankdorf den Boden auszurollen und zu Präparieren für die kommenden grossen Sportereignisse wie zum Beispiel ein Internationaler Match zwischen der U-19 Nationalmannschaft der Schweiz gegen Holland und noch vieles mehr.
Am Samstag ging es dann erst los mit der richtigen Anstrengung nämlich weil wir uns bereits um 7:00 Uhr auf den Weg zum Footing machten damit wir etwas wach wurden. Um 8:00 Uhr begann das erste Training des Tages. Dieses dauerte bis 10:00 Uhr. Jetzt hatten wir wieder etwas Zeit für uns. Diese wurde wiederum fürs Lernen genutzt oder andere Freizeitaktivitäten wurden ausgeübt. Das zweite Training war um 16:00 Uhr angesetzt. In diesem Training wartete eine Überraschung auf uns. Dänu stand plötzlich mit Stibe Leiser, der Legendären #4 des BSV, in der Halle. Dieser sollte die Rückraumspieler Coachen in diesem Training, ihnen Tipps geben und verschiedene Sachen mit ihnen Intensiv anschauen. Während dem hatten die Flügel ein Intensives Schusstraining.
Nach dem Training assen wir zu Abend und um 22:00 Uhr war Nachtruhe
Sonntags stand das Footing schon um 6:30 Uhr an da das erste Training um 7:30 Uhr starten sollte. Es war schwer nach dem vorhergegangenen Tag so früh aufzustehen aber es schaffte jeder. Trotz der Müdigkeit war das Training konzentriert und wir waren eigentlich zufrieden. Nach der langen Pause waren viele etwas entspannter. Ob dies gut war oder nicht ist eine Frage für sich weil dann das Training um 13:00 Uhr nicht mehr den Vorstellungen aller entsprach aber es hätte auch schlimmer laufen können. Um 15:40 Uhr versammelten wir uns und machten uns auf den Rückweg. Unterwegs assen wir noch Kurz etwas im Burger King in Lyssach und gingen danach ins Wankdorf. Dort mussten wieder 10 Spieler beim Wiederabbau der Präparierung der Halle mit anpacken und für den Rest der Mannschaft war dies das Ende eines Lehrreichen und lustigen Wochenendes. Wir danken unseren Trainern Dänu und Cälu sowie unserer Physiotherapeutin Gaby für den Zeitaufwand und dafür das sie es mit uns solange ausgehalten haben.
Pascal Jost