Struktur Interessensgemeinschaft Spitzenhandball Bern

Am 5. April 2002 beschlossen die Verantwortlichen der BSV Bern AG und des Vereins Handball Muri Bern (HMB), ihre Kräfte zusammenzulegen und gemeinsam in die Zukunft zu gehen, um dem Spitzenhandball in Bern wieder zum Durchbruch zu verhelfen. Konkretes Ziel dieses Schulterschlusses war es, den in der Bundesstadt über Jahrzehnte hinweg belegten Platz in der höchsten Handballspielklasse wieder zurück zu gewinnen und längerfristig zu sichern.
Für die Umsetzung dieser Kooperation wurde die "Interessengemeinschaft Spitzenhandball Bern" ins Leben gerufen. Sie bildet das Dach, unter dem die angestrebten sportlichen Ziele verfolgt werden können.

Die Interessengemeinschaft Spitzenhandball Bern besteht aus drei operativen Einheiten, in denen Handball gespielt wird und setzt sich wie folgt zusammen:

- BSV Bern Muri AG, Spitzensport, NLA-Team
- Verein BSV Future Bern, Nachwuchs ca. 12 Teams
- Verein BSV Bern Muri, Breitensport, ca. 4 Teams

Förderverein Spitzenhandball Bern

Ergänzt wird die Organisation durch den FÖRDERVEREIN SPITZENHANDBALL BERN.
Der Förderverein hat die Aufgabe, den Spitzenhandball in der Bernischen Wirtschaft, im Sport und in der Politik durch Schaffung eines Beziehungs-Netzwerkes zu verankern und gleichzeitig Einnahmen für den Handballsport zu generieren. Die finanziellen Beiträge der Mitglieder (Bärenclub und Donatoren) fliessen in Form von Unterstützungsbeiträgen in die vorgenannten Einheiten weiter und kommen dadurch direkt dem Handball zugute.

Stiftung Jugendförderung Berner Handball

Seit März 2010 gehört auch die Stiftung Jugendförderung Berner Handball zum BSV-Konstrukt. Der Stiftungsrat setzt sich aus Prof. Dr. Daniel Buser, welcher als Präsident amtet, aus Willy Glaus sowie aus Markus Schiedegger zusammen. Alle drei sind ihres Zeichens Verwaltungsratsmitglieder der BSV Bern Muri AG. Wie der Name bereits verrät, verfolgt die Stiftung den Zweck der Jugendförderung. Den Schüler und Schülerinnen der Region Bern soll eine Möglichkeit geboten werden, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten und ihr Interesse an Bewegung und Sport zu wecken. Nebst den generellen Stiftungszwecken will die Stiftung aber auch, dass der Berner Handball langfristig wieder einen Schub erhält und dies führt nur über eine breite Juniorenförderung an der Basis. Sportarten wie Fussball oder Eishockey holen ihre Junioren gegenwärtig in einem früheren Stadium ab und genau diese Lücke soll mit der Aktivität der Stiftung geschlossen werden. Im Oktober 2010 wurde die Stiftung mit einem Kick-off Event mit über 100 Kindern aktiv. Im Februar 2011 haben an 6 Standorten 190 Kindern in insgesamt 8 Teams mit dem Ballsport begonnen. Die strategische Verantwortung liegt beim BSV-Geschäftsführer Benjamin Echaud, operativer Projektleiter und eigentlicher Kopf der Projektumsetzung ist Martin Friedli.

Geschäftsführung

Die Führung der Organisation liegt in den Händen des Verwaltungsrates, der die Gesamtleitung der Interessengemeinschaft wahrnimmt. Jedes Verwaltungsratsmitglied betreut in der Regel ein Ressort oder vertritt eine Sparte der Organisation. Für die operative Führung ist der Geschäftsführer zuständig, in der Geschäftsstelle assistiert von einer Mitarbeiterin.

Die Organisation des BSV Bern Muri

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Organigramm Vereinsleitung