Am 5. April 2002 beschlossen die Verantwortlichen der BSV Bern AG und des Vereins Handball Muri Bern (HMB), ihre Kräfte zusammenzulegen und gemeinsam in die Zukunft zu gehen, um dem Spitzenhandball in Bern wieder zum Durchbruch zu verhelfen. Konkretes Ziel dieses Schulterschlusses war es, den in der Bundesstadt über Jahrzehnte hinweg belegten Platz in der höchsten Handballspielklasse wieder zurück zu gewinnen und längerfristig zu sichern.
Für die Umsetzung dieser Kooperation wurde die "Interessengemeinschaft Spitzenhandball Bern" ins Leben gerufen. Sie bildet das Dach, unter dem die angestrebten sportlichen Ziele verfolgt werden können.
Die Interessengemeinschaft Spitzenhandball Bern besteht aus drei operativen Einheiten, in denen Handball gespielt wird und setzt sich wie folgt zusammen:
Ergänzt wird die Organisation durch den FÖRDERVEREIN SPITZENHANDBALL BERN.
Der Förderverein hat die Aufgabe, den Spitzenhandball in der Bernischen Wirtschaft, im Sport und in der Politik durch Schaffung eines Beziehungs-Netzwerkes zu verankern und gleichzeitig Einnahmen für den Handballsport zu generieren. Die finanziellen Beiträge der Mitglieder (Bärenclub und Donatoren) fliessen in Form von Unterstützungsbeiträgen in die vorgenannten Einheiten weiter und kommen dadurch direkt dem Handball zugute.
Die Führung der Organisation liegt in den Händen des Verwaltungsrates, der die Gesamtleitung der Interessengemeinschaft wahrnimmt. Jedes Verwaltungsratsmitglied betreut in der Regel ein Ressort oder vertritt eine Sparte der Organisation.