U19 Elite: In letzter Sekunde einen Punkt ergattert    

SG Pilatus - BSV Bern Muri            19:19 (8:7)

Spiele zwischen den U19 Teams des BSV Bern und der SG Pilatus sind selten hochklassig, aber immer eng und spannend. Auch das erste Aufeinandertreffen in der Saison 16/17 machte da keine Ausnahme. Fast über die gesamte Spielzeit lief der BSV einem Rückstand hinterher, doch mit dem letzten Wurf, einem direkten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit, sicherte Lucas Rohr den BärnBoyz einen Punkt.

Auf Berner Seite war man vor der SG Pilatus gewarnt. Zum einen aufgrund der eigenen Erfahrungen aus der Vorsaison, aber noch mehr da die SG vor Wochenfrist gegen Pfadi gewonnen hatte. So stellte man sich auf ein kampfbetontes denn spielerisch hochklassiges Spiel ein. Und die Vorahnungen wurden bestätigt…

Bevor sich die BSV-Abwehr richtig sortiert hatte, legte Pilatus bereits ein 2:0 vor. Doch eine frühe Überzahl konnten die Berner Jungs souverän nutzen, um wenig später zum 2:2 auszugleichen. Die erste Berner Führung (3:2) sollte ebenso nicht lange Bestand haben und Mitte der ersten Halbzeit lag das Heimteam wieder mit 2 Toren in Front (4:6). Schon jetzt zeigte sich, dass heute auch die Goalies im Mittelpunkt stehen würden. Und sowohl Simon Dreier auf Berner Seite als auch Kayoum Eicher für Pilatus konnten sich mehrfach auszeichnen und die Fehler ihrer Vorderleute ausgleichen und kamen so auf Quoten von 45%. Nur gegen einen Pilatus-Angreifer fanden weder die Berner Abwehr noch die Berner Goalies wirklich ein Mittel: RL Basil Gnos. Dieser hatte in den ersten 15 Minuten bereits 4x getroffen und kam am Ende auf 10 Treffer. Auf Berner Seite war die Torverteilung etwas breiter und ausgeglichener. Die Auslösungen wurden konzentriert und geduldig gespielt, so dass fast jedes Mal ein anderer Spieler zum Wurf kam – leider liess dann auch jeder mindestens eine Chance liegen. In den zweiten 15 Minuten fielen dann nur noch wenige Tore. Der BSV konnte in der 24. Minute wieder ausgleichen (7:7), musste aber 20 Sekunden vor dem Pausenpfiff das 7:8 hinnehmen.

Binnen einer Minute nach Wiederanpfiff glich Marco Giovanelli zunächst aus, um dann den BSV mit 9:8 in Führung zu bringen. Doch auch diese Führung hatte nicht lange Bestand. Die mangelnde Berner Chancenauswertung rächte sich sofort und Pilatus legte wieder 2 Tore vor. Mitte der 2. Hälfte war der Spielstand dann wieder egalisiert (14:14) und nochmals konnte der BSV in Führung gehen. Eine Zeitstrafe aufgrund eines Wechselfehlers brachte die Berner jedoch wieder ins Hintertreffen. Die BärnBoyz steckten auch nach einem erneuten 2-Tore-Rückstand (15:17) nicht auf, wollten aber nun im Angriff zu schnell zur Entscheidung kommen – mit wenig Erfolg, so dass der Abstand nicht verkürzt werden konnte. Nach dem 17:19 in der 57. Minute blieb nur noch eine offene Manndeckung als Option. Und diese Massnahme sollte sich als richtig erweisen. Pilatus wusste kaum ein Gegenmittel und nahm ungünstige Würfe oder leistete sich technische Fehler. Konnte der BSV zunächst daraus jedoch kein Kapital schlagen, gelang Aaron Gisi in der 59. Minute vom Kreis der Anschlusstreffer. Auch den nächsten Angriff der Luzerner konnte der BSV abwehren. Es blieben noch gut 20 Sekunden, die man aber nicht nutzen konnte, um einen freien Wurf zu erspielen. Es reichte nur noch zu einem direkten Freiwurf. Lucas Rohr trat an und warf im Seitwärtsfallen den Ball am Block vorbei und durch die Beine des Pilatus-Goalies ins Tor. Grosser Jubel natürlich auf Berner Seite. So wurde der Kampf der BärnBoyz wenigstens mit einem Punkt belohnt. Am Ende sicher auch ein gerechtes Ergebnis.

BSV: Max Freiberg (2/1), Marco Giovanelli (4), Aaron Gisi (2), Ben Helmy (1), Micha Käser (1), Emilio Kaupert (1), Siro Kohl (1), Yannick Robert (1), Lucas Rohr (6), Cyrill Soltermann, Francois Sommer; TW: Tobias Biedermann (32.-50.), Simon Dreier (1.-32., 50.-60.)

Dirk Lindner


2. Liga: Niederlage gegen SG Biberist

Fehlstart in die neue Saison: der BSV Bern Muri 3 unterliegt der SG Biberist aktiv knapp mit 29:27 und steht nach zwei Runden noch ohne Punkte da.
 
Leider immer noch nicht ganz komplett, dafür aber mit Joel Badertscher und Dominik Hauser verstärkt, mussten wir gegen die SG Biberist aktiv antreten, welche uns letzte Saison immer alles abverlangt hat. Die knappe Niederlage der Solothurner gegen die SG Crissier-West 2 war uns eine deutliche Warnung.
 
Von Beginn weg übernahmen die Gastgeber das Spieldiktat und lagen ab dem ersten Angriff auch immer in Front. Unsere Deckung kriegte weder die Hinterspieler noch den Kreisläufer des Gegners in den Griff, was diese zu teilweise sehr einfachen Toren ausnutzten. Die merkwürdige Emotionslosigkeit zeigte sich auch im Angriff: zu behäbig und zu wenig druckvoll wurden die Angriffe vorgetragen. So war die gegnerische Deckung, welche sehr hart aber eben auch fair verteidigte und von einem gut aufgelegten Torhüter unterstützt wurden, nicht beizukommen. Der Vorsprung der Biberister wuchs so kontinuierlich an und als sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit Auflösungserscheinungen in unserer Deckung bemerkbar machten, sahen wir uns mit einem vorentscheidenden 17:9-Pausenrückstand konfrontiert.
 
In der Pause wurde die Mannschaft mit Ermahnung an Kampf und ein ehrenhaftes Resultat wachgerüttelt und tatsächlich stand die Deckung fortan deutlich besser und Dominik Hauser konnte sich nun mehrmals auszeichnen und uns damit im Spiel halten. Unter der Führung von Joel Badertscher, der resolut dorthin ging wo es weh tat, nahmen wir nun die Zweikämpfe an und setzten das Heimteam unter Druck. Tor um Tor konnte nun aufgeholt werden und wie beim letzten Spiel, lagen wir zehn Minuten vor Schluss nur noch mit zwei Toren zurück. Die Biberister konnten den Vorsprung, auch wegen einer sehr hart ausgesprochenen 2-Minutenstrafe gegen uns, bis zum Ende verteidigten und siegten insgesamt verdient mit 29:27.
 
Zweites Spiel, zweite Niederlage mit zwei Toren: ein klassischer Fehlstart! Wir stehen beim nächsten Spiel gegen den TV Länggasse Bern bereits gehörig unter Druck um nicht von Beginn an gegen den Abstieg zu spielen!
 
Beat Jost
 
BSV Bern Muri 3: Hauser, Korbel; Badertscher (5), Balmer (4), Giovanelli, Hess Michael (3), Kräuchi (2), Marti (5), Stämpfli (1), Stucki, Thieu (2), Zahnd (5)


1. Liga: Remis zum Saisonstart

Das Zwöi muss sich im ersten Spiel der Saison auswärts in Yverdon nach einer durchzogenen Leistung mit einem 24:24 (10:8) begnügen.

Als Gast in Yverdon macht man sich stets auf eine hitzige Atmosphäre und ein hart geführtes Spiel gefasst, doch am Samstag war in der modernen Sporthalle Les Isles alles ein bisschen anders. Obwohl der Spielstand bis am Ende immer ausgeglichen war, kam nie wirklich Stimmung auf und auf beiden Seiten gab es überraschend wenige Strafen. Beide Mannschaften fanden nicht wirklich gut ins Spiel, es ging nur sehr schleppend vorwärts und zu Beginn vielen sehr wenig Tore. Aus der Sicht der Gäste lag das daran, dass man hinten gut verteidigte und die Hausherren nur aus dem Rückraum zum Abschluss kommen liess, vorne dann aber Mal für Mal zu früh in den Abschluss ging und nicht die Geduld hatte, sich richtig gute Chancen herauszuspielen. Wenn das Zwöi aber konsequent Gegenstösse mit zweiter Welle spielte, konnte man Yverdon immer wieder in Bedrängnis bringen.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbteit bot sich mit einem Zweitore-Vorsprung im Rücken und einer Strafe gegen den Gegner, die optimale Gelegenheit sich vorentscheidend abzusetzen. Doch genau das passierte eben nicht: Yverdon erzielte in Unterzahl ein Tor und der BSV tat sich im Angriff weiterhin schwer und stellte sich durch technische Fehler immer wieder selber ein Bein. Weil es im gleichen Stil weiter ging, konnte sich bis am Ende keine Mannschaft mit mehr als zwei Toren absetzen.  Yverdon glich rund eine Minute vor Schluss durch einen äusserst glücklichen Treffer zum 23:23 aus, worauf das Berner Trainerteam mit einem Time-Out reagierte. Der geschmiedete Plan ging auf, etwa 20 Sekunden vor der Sirene konnte der BSV erneut in Führung gehen. Doch es passte zu diesem kuriosen Spiel, dass Yverdon  praktisch mit dem Schlusspfiff noch ein Penalty zugesprochen wurde, den der Schütze eiskalt verwandelte.
 
Am Ende muss das Zwöi sich eingestehen, dass viel mehr möglich gewesen wäre und dass man den zweiten Punkt fahrlässig hergegeben hat. Die Mannschaft war schlicht zu wenig clever, die Überlegenheit auf dem Feld auszunutzen.
 
Das nächste Spiel des Zwöi ist sogleich auch das erste Heimspiel der Saison: am Samstag 24. September trifft die Zweite Mannschaft im Vorspiel der NLA-Partie um 15:30 im Moos auf den Aufsteiger FSG Lausanne-Ville/Cugy.
 
US Yverdon – BSV Bern Muri II 24:24 (10:8)
Yverdon aux Isles – 156 Zuschauer – SR Buchardi/Kunze
BSV: Charczuk / Hauser (für 1 Penalty); Alder (n.e.), Badertscher (n.e.), Chevallaz (5), Dubach (1), Echaud (7), Gehri (2), Grossenbacher (1), Hefti (3), Reverdin, Schildknecht (1/1), Stämpfli (2), Zehnder (2).
Bemerkungen: BSV ohne Häberli, Kupferschmied (beide überzählig), N. Mühlemann, Scheidegger (beide verletzt), T. Mühlemann, Niederhauser (beide abwesend)
Strafen: BSV 4x2min, USY 2x2min.


BSV U19 Elite: Niederlage zum Saisonauftakt

Zum Saisonauftakt hatte der Spielplan mit den Kadetten Schafhausen als Gegner einen echten Brocken für die U19 Elite des BSV vorgesehen. Doch nachdem die U15 Inter und U17 Elite zuvor ihre Spiele gegen die Kadetten jeweils gewonnen hatten, war die Motivation und Hoffnung gross, dass auch die U19 nachlegen könne. Leider wurde nichts daraus – die U19 startete mit einer Niederlage und war hinterher entsprechend enttäuscht, da ein Sieg möglich gewesen wäre.

Das Spiel begann recht hektisch auf beiden Seiten und keine der beiden Angriffsreihen hatten wirklich Mühe mit der gegnerischen Abwehr. So wogte das Spiel hin und her, und fast jeder Schuss war ein Treffer – nach nur 9 Minuten stand es bereits 7:7. Erst jetzt häuften sich die Angriffsfehler und Fehlwürfe. Der BSV tat sich schwer mit der Umstellung der Kadetten-Abwehr, die die beiden BSV-Halben nun in enge Deckung nahm. Es resultierten Abspielfehler und schlechte Wurfauswahl, was die Schaffhausener nutzen konnten, um sich in der 20. Minute erstmals mit 3 Toren abzusetzen (9:12). In der 28. Minute war der BSV wieder auf 1 Tor herangekommen (15:16), leistete sich dann aber 3 Ballverluste in kürzester Zeit und ging ohne viel Gegenwehr mit einem 15:19 in die Kabine.

Die ersten Aktionen der 2. Halbzeit gehörten dem BSV. Nico Eggimann verkürzte in den ersten beiden Angriffen auf 16:19 und 17:19. Eine Zeitstrafe brachte den BSV aber sofort wieder aus dem Rhythmus und die Kadetten konnten sogar ein 17:22 vorlegen. Die Hereinnahme des 7. Feldspielers auf BSV Seite sollte sich als erfolgreich erweisen. Zudem arbeitete die Abwehr nun beherzter und Simon Dreier im Tor vernagelte selbiges für 10 Minuten. Sieben Tore in Folge gelangen den Bernern, beim 24:22 in der 44. Minute schien das Spiel gedreht. Leider konnte der BSV die Angriffseffizienz dieser Phase nicht fortsetzen. Im Gegenteil, plötzlich war der Angriff nahezu von der Rolle und produzierte wieder Fehler oder scheiterte am SH-Goalie. Die Kadetten liessen sich nicht 2x bitten und zogen mit 4 Toren in Folge wieder am BSV vorbei (24:26). Die Unsicherheit im Angriff wirkte sich nun auch auf die Abwehr aus, die den Rückraumspielern Bührer und Wanner nun wieder mehr Raum liess, den diese zu nutzen wussten. Die Kadetten bauten den Vorsprung weiter aus und sicherten sich die 2 Punkte.

Die BärnBoyz hingegen schlichen nach dem 27:31 enttäuscht in die Kabine, wohlwissend, dass heute mehr drin gewesen wäre.

BSV: Nico Eggimann (7), Max Freiberg (5/2), Pascal Giolo (1), Aaron Gisi (3), Ben Helmy (1), Pascal Hüttner, Micha Käser (3), Emilio Kaupert (2), Noé Meier (1), Yannick Robert, Lucas Rohr (4), Francois Sommer; TW: Tobias Biedermann (1.-30.), Simon Dreier (31.-60.)

Dirk Lindner


BSV3 verliert erstes Saisonspiel

Club 72 Köniz – BSV Bern Muri 3  31:29 (14:12)

Trotz einer weitgehend sehr guten kämpferischen Leistung des BSV Bern Muri 3 misslingt der Saisonauftakt in Köniz gegen Club 72 mit 31:29.
 
Wie immer erwarteten wir gegen Club 72 Köniz einen harten Fight. Ohne vier Stammspieler angetreten und auch ohne Daniel Arni, der beim Aufwärmen passen musste, konnten wir trotzdem ein schönes Kader stellen welches den Kampf annahm. Erstmals im Team spielte Neuzugang Jomei Stucki und auch David Freiburghaus gab nach einem Jahr Absenz sein Comeback.
 
Der erwartete Fight wurde dann ab der ersten Minute auch verbissen geführt. Beide Abwehrreihen überzeugten vorab mehr durch Kampf und defensive Geschlossenheit als durch spielerische Kunst. So war es nicht weiter verwunderlich, dass sich in den ersten 22 Minuten keine Mannschaft um mehr als ein Tor absetzen konnte. Ausgerechnet eine 2-Minutenstrafe gegen die Könizer brachte die Wende: nach zwei unnötigen Ballverlusten im Überzahlspiel sowie zwei viel zu frühen Abschlüssen, welche die Gastgeber alle zu Gegenstosstoren nutzten, sahen wir uns plötzlich mit vier Toren im Rückstand. Ein Time-Out brachte die Mannschaft wieder in die Spur und zur Pause konnte auf 14:12 verkürzt werden.
 
Leider fiel die in der ersten Halbzeit so verlässliche Deckung in den ersten Minuten völlig auseinander und so vergrösserte sich der Rückstand bereits vorentscheidend auf sieben Tore. Die Offensive hatte es weiterhin schwer, sich gegen die aufsässig verteidigenden Könizer durchzusetzen – bis auf Renato Zahnd! Der war nun förmlich „on fire“ und schoss aus allen möglichen (und unmöglichen) Lagen unwiderstehlich zehn Tore. Der Abstand konnte so kontinuierlich verringert werden, bis er knapp 10 Minuten vor Schluss wieder auf die zwei Tore geschmolzen war. Es gelang aber den Gastgebern in den Schlussminuten diesen Vorsprung über die Zeit zu bringen und den etwas glücklichen aber sicher nicht unverdienten 31:29-Sieg sicherzustellen.
 
Vier schlechte Minuten vor der Pause und sechs schlechte Minuten nach der Pause reichten, um trotz einer sehr guten kämpferischen Leistung dieses Spiel unnötig zu verlieren. Das ist sehr ärgerlich aber trotzdem gibt die Leistung Hoffnung für die nächsten Spiele.
 
Beat Jost
 
BSV Bern Muri 3: Gfeller, Korbel; Andersson, Freiburghaus David (1), Freiburghaus Lorenz, Giovanelli, Hess Michael (5), Kräuchi (1), Marti (4), Stämpfli (2), Stucki (1), Thieu (5), Zahnd (10).


BSV2 scheidet aus dem Cup aus

Schweizer Cup, 1. Hauptrunde
BSV Bern Muri II (1. Liga) : HC KTV Altdorf (NLB) 25:30 (14:15)


Das „Zwöi“ verliert das Cupspielt gegen die Mannschaf aus Altdorf nach grossem Kampf und müssen daher ihr Ziel, die Teilnahme am „Final4“, um ein Jahr vertagen.

Die Mannschaft von Welti/Staudenmann nahm sich viel vor und glaubte an seine Chance im Spiel gegen den Oberklassigen. Die Vorgaben vom Trainerduo wurden zu Beginn gut umgesetzt. Das Zentrum hielt man in der Abwehr dicht und vorne konnte man immer wieder schöne Spielzüge erfolgreich abschliessen.

Zwar ging das Team aus der Ortschaft des legendären Apfelschusses von Wilhelm Tell schnell mit zwei Toren in Führung, diesen konnten die Hauptstädter aber bald wieder aufholen. In der 19. Minute ging der BSV2 dann auch das erste Mal in Führung und konnten diese sogleich ebenfalls auf zwei Tore ausbauen. Die Stimmung im sehr gut gefüllten „Spitz“ stieg in dieser Phase stetig.
Mit zwei Strafen kurz vor der Halbzeitsirene, nahm sich das „Zwöi“ den Wind aber gleich wieder selber aus den Segel. An dieser Stelle ist auch erwähnt, dass die Schiedsrichter Jergen/Zaugg eine äusserst solide Leistung zeigten und das Spiel zu jeder Zeit im Griff hatten.
Durch die Schwächung der Berner konnten die Altdorfer den Rückstand bis zur Halbzeit aufholen und die Mannschaften gingen mit einem 14:15 in die Halbzeitpause.
 
In der zweiten Halbzeit zeigte sich zu Beginn eine ähnliches Bild. Die Hausherren kämpften in der Abwehr weiterhin solidarisch und konnten offensiv ebenfalls Akzente setzten. So entwickelte sich eine sehr umkämpfte Partie, wobei bis zur 50. Minuten die Führung stetig wechselte und sich kein Team mit mehr als einem Tor absetzten konnte. Leider liess in den letzten 10 Minuten die Kondition beim Heimteam nach und die Altdorfer konnten mehrere einfache Tore vom rechten Flügel und über den Gegenstoss erzielen.

Hinzu kam, dass man sich vorne immer mehr in Einzelaktionen verstrickte und sich überhastete Würfe nahm. Daher ist auch nicht sehr verwunderlich, konnte man in den letzten 18 Minuten nur noch zwei Tore erzielen.

Die Spieler vom KTV Altdorf zogen ihr Ding weiterhin durch und konnten so schlussendlich einen Sieg mit 25:30 feiern.
 
Die Leistung des „Zwöi’s“ war aber über weite Strecken sehr gut und darauf lässt sich für den Saisonstart gegen US Yverdon am Samstag 17.09.2016 in Yverdon aufbauen.
 
Ein grosses Dankeschön ebenfalls an die zahlreichen Zuschauer im Spitz, die für eine würdige Kulisse bei diesem Cupfight sorgten.
 
Charczuk, Häberli; Schildknecht (1), Hefti (6), Grossenbacher (1), Reverdin (4), Mühlemann (1), Gehri, Echaud (4), Dubach, Badertscher, Zehnder (4), Reber (3), Chevallaz (1).


BSV U19 Elite am Superlimax-Turnier

Am Wochenende 3./4. September nahm die U19E des BSV am international besetzten Superlimax-Turnier in Crissier teil. Neben dem BSV waren zwei weitere Schweizer Elite-Teams (Pfadi Winterthur, St. Gallen), drei Teams aus der Deutschen Jugendbundesliga Süd (SG Pforzheim, JSH Echaz-Erms, Ottenheim/Altenheim), das österreichische Team von Alpla Hard und das französische Team von Villeurbanne am Start. Rein ergebnistechnisch liest sich die Bilanz des BSV nicht sonderlich positiv: in fünf Spielen gelang nur ein einziger Sieg und am Ende blieb Rang 7. Wichtiger als die Platzierung sind jedoch die Erkenntnisse, die aus diesem Turnier gezogen werden konnten – und die stimmen durchaus optimistisch.

Auch wenn es immer schöner ist, auch bei einem Turnier Spiele zu gewinnen, stand dieses Ziel nicht im Vorderrund. Vielmehr ging es darum, sich im Angriff einzuspielen und die Abstimmung in der Abwehr zu festigen. Für die Spieler war es auch noch einmal die Chance, sich dem Trainer aufzudrängen. Da war es gut, dass die BSV Jungs von den verschiedenen Gegnern auch vor verschiedene Probleme, sprich Angriffs- und Abwehrkonstellationen, gestellt wurden und sich damit auseinander setzen mussten. Was mal besser und mal schlechter gelang…

Den Anfang machte das Spiel gegen den Ligarivalen Pfadi Winterthur. In den ersten 20 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe, was sich auch im Halbzeitstand (8:9) ausdrückte. Doch nach dem Seitenwechsel gelang den Bernern zunächst kaum noch etwas und man geriet vorentscheidend mit 9:14 ins Hintertreffen. Der BSV kämpfte sich wieder auf 13:14 heran und hielt das Spiel noch bis kurz vor Schluss offen. Am Ende wollte man im Übereifer zu viel und produzierte hinten wie vorne Fehler, so dass schliesslich ein 16:20 zu Buche stand.

Das Team aus Villeurbanne stellte den BSV vor eine besondere Herausforderung: Wie verteidigt man gegen einen Hünen am Kreis, ohne die Arbeit gegen die Rückraumspieler zu vernachlässigen? Es sollte sich herausstellen, dass dies gar nicht so problematisch war –die Abwehr lies nicht allzu viel anbrennen. Das Problem lokalisierte sich dafür im Angriff, wo der BSV seine Chancen nicht nutzte. Nach 8 min lag man mit 0:4 im Rückstand, zur Pause hiess es 4:9. Eine schwere Hypothek für die 2. Hälfte – doch die Berner kämpften (und spielten) sich peu à peu heran und schafften in der 38. Minute den 14:14-Ausgleich. In der Schlussphase aber behielt man wieder nicht die Ruhe und musste ein 14:16 hinnehmen.

Ein kleines Highlight war dann das 3. Spiel gegen die SG Pforzheim/Eutingen, eines der Topteams aus Deutschland. Die Pforzheimer, die zuvor ihre Spiele gegen die Gruppengegner deutlich gewonnen hatten, waren den Bernern vor allem in Punkto Schnelligkeit, 1:1-Verhalten und Raffinesse überlegen – so bestand wenig Hoffnung, hier etwas zu reissen. Beim 2:5 schienen sich die Befürchtungen zu bestätigen. Aber die Berner hielten dagegen, vor allem mit einer starken Abwehrleistung, und drehten das Spiel bis zur Pause (8:6). Das Spiel blieb auch in der 2. Hälfte eng, denn der BSV liess nun auch im Angriff sein Können aufblitzen. Leider haperte es erneut an der Chancenverwertung, oder anders ausgedrückt, auch auf der Goalie-Position hatte Pforzheim Vorteile. So verpasste man die Überraschung und zog mit 14:15 die dritte Niederlage ein.

Um die verständliche Enttäuschung zu verarbeiten, durften die BSVler dann am Abend eine „ruhige Kugel“ schieben – genauer die Bowlingkugel. Während es einige wirklich etwas ruhiger angehen und viele Pins stehen liessen, liessen es andere richtige krachen und wuchteten die Kugel mit bis knapp 35 km/h in die Pins. Aber hier waren die Punkte nun wirklich zweitrangig (auch wenn am Ende einige der Ehrgeiz gepackt hatte, auf der Siegerliste oben zu stehen – Schade Aaron und Cyrill, hat nicht ganz gereicht …).

Am zweiten Tag stand zunächst das Duell gegen St. Otmar St. Gallen an. Diese probierten sich an einer doppelten Manndeckung gegen die Halbspieler, was den Berner Angriff nahezu lahm legte. Erst mit längerer Spieldauer bekam man auch diese Aufgabe besser gelöst, rannte jedoch stets einem Rückstand hinterher. Nach 40 Minuten musste man mit 18:21 neidlos anerkennen, dass St. Gallen besser war.

So ging es im Spiel um Platz 7 erneut gegen Villeurbanne. Deren Trainer hatte sich etwas einfallen lassen und liess sein Team in einer 3:3-Formation, gar fasst mit kompletter Manndeckung, verteidigen. Und er stellte den BSV-Angriff damit vor grosse Probleme. Wieder musste man einem Rückstand (3:6) hinterher laufen – und wieder konnte die Abwehr die Angriffsschwäche abfedern. Vor allem über Gegenstösse drehten die Berner das Spiel. Spätestens nach 30 Minuten war das Spiel entschieden und nach 40 Minuten durften sich die Berner endlich auch über einen, am Ende sogar deutlichen Sieg (24:14) freuen.

Fazit: Die BSV Abwehr zeigte sich unabhängig von der Besetzung als relativ stabil und pendelte sich bei etwa 16 Gegentoren in 40 Minuten ein – ein akzeptabler Wert angesichts der Stärke der Gegner. Im Gegensatz offenbarte der Angriff doch noch zu oft mangelnde Durchschlagskraft bzw. „glänzte“ im Auslassen guter Chancen. Es bleibt also noch etwas Arbeit bis zum Saisonstart in 2 Wochen. Die Erkenntnisse aus diesem Turnier stimmen durchaus optimistisch, dass sich der BSV in der kommenden Saison wieder in der oberen Tabellenhälfte ansiedeln wird.

Schlussklassement Superlimax-Turnier 2016
1. SG Pforzheim/Eutingen
2. Pfadi Winterthur
3. SG Ottenheim/Altenheim
4. JSG Echaz-Erms
5. St. Otmar St. Gallen
6. Alpla HC Hard
7. BSV Bern Muri
8. Villeurbanne HA

Dirk Lindner


Mobiliar übergibt Topscorer Shirt

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Am Mittwoch, 31. August, ist der BSV Bern Muri mit einem 25:24 Heimsieg über Pfadi Winterthur in der Mooshalle Gümligen erfolgreich in die neue Saison gestartet.
Gleichentags hat der BSV-Captain Marcel Lengacher von Beat Klossner, Generalagent der Generalagentur Bern-Ost symbolisch das Topscorer-Shirt entgegengenommen.

Die Mobiliar unterstützt seit der Saison 2013/14 alle NLA-Teams der Sportarten Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball mit diesem sympathischen Topscorer-Engagement. Im Gegenzug spielen sämtliche NLA-Topscorer im roten Mobiliar-Topscorer Shirt. Insgesamt fliessen über die Mobiliar-Topscorer-Wertung 400‘000 Franken in den Nachwuchs der 75 Vereine der höchsten Spielklasse. Der Nachwuchs-Check wird stets Ende Saison an die Clubs überreicht.
Mehr Infos unter: www.mobiliar.ch/topscorer


CH-Cup: Das «zwöi» steht in der nächsten Runde


Das Zwöi ist nach dem 25:29-Sieg über die HSG Baar/Zug Superbulls im Schweizercup eine Runde weiter und trifft dort auf das NLB-Team aus Altdorf.

Die klimatischen Bedingungen in der modernen Heimhalle des LK Zug mit geschätzten 37° Grad Celsius und 82% relativer Luftfeuchte, der unterirdische Matchball und der senfgelbe Hallenboden mit den 357 Linien waren im Nachhinein zwar Faktoren, dürfen aber keinesfalls als Ausrede für eine schwache Darbietung des oberklassigen Teams genannt werden.

Von der ersten Minute an schlich sich beim BSV in der Defensive wie auch im Angriff der Schlendrian ein. Die Partie war von Beginn weg das erwartet schwierigere Spiel als vermutet werden könnte: das Heimteam war mit einigen Ex-Nationalligaspielern besetzt. Diese beherrschen den Sport nach wie vor sehr gut, wenn auch nicht mehr ganz so spritzig. Dank einer soliden Leistung vom neuen Ausländer in den Berner Reihen erspielte sich der BSV2 bis zur Pause einen Viertorevorsprung, welcher aber eigentlich das Doppelte hätte sein sollen. Der Konjunktiv hilft genau in solchen Partien nichts – dies war auch die Message welche das Trainerduo in der Berner Garderobe dem Team zu verstehen gab.

Nach der Pause ging’s im gleichen Stil weiter: die Gäste kassierten viele unnötige Tore, produzierten geschätzte 20 technische Fehler und der einzige welcher die einfachen Tore schiessen konnte, war im zweiten Durchgang Beni Echaud.

Als sich die Zuger gegen Ende der Partie nochmals herankämpften (Zeit 57‘34“ / Spielstand 25:26) bzw. der BSV eine weitere Baisse hatte, wurde es dem Trainerduo Welti/Staudenmann zu bunt: Mit einer kurzen Wutrede schlug Staudenmann im Timeout die Nägel ein und stellte die Formation um. Andreas Hefti schloss aus ausgezeichneter Wurfposition unter Zeitdruck ab und verwertete. Danach folgten noch weitere zwei Tore der Berner.

Zum Glück verbleiben den Hauptstädtern noch drei Wochen plus Trainingslager bis zum Saisonstart am 17. September in Yverdon.


Stämpfli-Cup: U19 Elite erreicht 5. Platz


Nicht ganz unerwartet konnte sich die U19 des BSV Bern Muri beim Stämpfli-Cup nicht unter den Top 3 platzieren, sondern belegte am Ende Rang 5. Dennoch hinterliess das Team einen positiven Eindruck.

Im ersten Spiel, bereits um 8.30 Uhr, zeigten sich die Berner zunächst hellwach und dominierten die 1. Hälfte gegen FrischAuf Göppingen, Vertreter aus der deutschen Jugendbundesliga. Vor allem die Abwehr zeigte sich auf der Höhe und Ballgewinne konnten regelmässig zu Kontertoren genutzt werden, so dass zur Pause ein 12:8 zu Buche stand. Leider gelang es nicht, auf gleichem Niveau weiterzuspielen. Während die Abwehr weiterhin einen guten Eindruck hinterliess, stieg die Fehlerquote im Angriff drastisch an. Nur drei Tore gelangen dem BSV im 2. Durchgang, zweifellos zu wenig und so resultierte am Ende eine knappe 15:16 Niederlage.

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Auch im 2. Spiel gegen den späteren Turniersieger Otmar St. Gallen haperte es vor allem im Angriff. Unkonzentriert und wenig strukturiert produzierten die Berner viele Abspielfehler, technische Fehler und Fehlwürfe, die von Otmar gnadenlos zu Kontern genutzt und in Tore umgemünzt wurden. Das 11:18 zur Halbzeit war bereits ein klares Verdikt. Die zweite Hälfte konnten die Berner dann etwas offener gestalten. Dass es am Ende (19:26) bei 7-Toren Rückstand blieb war aber vor allem Goalie Tobias Biedermann zu verdanken, der einige Hochkaräter der St. Galler vereiteln konnte.

Im Spiel um Platz 5 konnte man sich gegen das Rumpfteam von Kadetten Schaffhausen (mehrere Spieler bei der U18 EM) doch noch einen Sieg holen. Lange Zeit war das Spiel ausgeglichen, so hiess es 10:10 zur Pause und 17:17 nach 32 Minuten. Erst dann konnte sich der BSV mit 4 Toren in Folge absetzen, und die Abwehr noch etwa zulegen. Nach 40 Minuten stand es dann 24:19.

Insgesamt lässt sich aus Berner Sicht ein positives Fazit ziehen. In Abwesenheit der Nati-Spieler Lucas Rohr und Marco Giovanelli und aller etatmässigen Rückraum Mitte Spieler füllte U17 Spieler Nico Eggimann die Rolle des Spiritus Rector hervorragend aus und war mit 16 Treffern bester BSV Schütze. Zwar fehlte es dem Angriff noch an dauerhafter Durchschlagskraft und die Laufwege bei den Auslösungen sitzen noch nicht 100%ig, doch mehrere gelungene Ansätze waren zu erkennen. Die Abwehr hinterliess im Verbund mit allen drei Goalies einen durchaus positiven Eindruck.

Schlussklassement U19-Elite

1. St. Otmar St. Gallen 
2. HSC Suhr Aarau 
3. FA Göppingen 
4. Alpla HC Hard 
5. BSV Bern Muri 
6. Kadetten Schaffhausen 

Bester Spieler U19-Elite


Therry Gasser,
TSV St. Otmar St. Gallen


Bester Torhüter U19-Elite



David Pfister, HSC Suhr Aarau



Saisoneröffnungsapéro 2016/2017

Der Gastropartner Sternen Muri und der BSV Bern Muri laden herzlich zum Saisoneröffnungsapéro und zur GV des Fördervereins ein. Wie jedes Jahr wird auch bei diesem Saisoneröffnungsapéro der beste (Berner) Sportmoderator Albi Saner die Bärenclub-Mitglieder und Sponsoren durch den Abend führen.

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Dieses Jahr begrüsst Albi Saner den aktuellen Eishockey Meistertrainer Lars Leuenberger, welcher letzte Saison den SCB sensationell zum Titel coachte, zum traditionellen Talk.
Gleichzeitig wird unser NLA-Team vorgestellt, welches am 22. August ebenfalls vor Ort sein wird und in der darauffolgenden Woche in die Meisterschaft starten wird.
Ab ca. 20.00h lädt unser Gastropartner, der Sternen Muri, dann zum Apéro riche ein.


Das Programm
18.00 Uhr: Generalversammlung Förderverein
19.00 Uhr: Begrüssung durch Daniel Buser, Start Saisoneröffnungsapéro
Interview mit Lars Leuenberger, geführt von Albi Saner
Vorstellung NLA-Mannschaft der Saison 2016/17
ca. 20.00 Uhr: Apéro riche


1. BSV on the Green – ein voller Erfolg

Am Freitag, 12. August, tauschten die Handballer ihren Harzball mit einem Golfschläger und betraten auf dem Golfpark Moossee die Greens. Zugunsten der Juniorenabteilung organisierte der BSV Bern Muri zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Golfclub Bern und der Eventagantur «diivent» ein Golfturnier!

Bereits um 07.00 Uhr begrüssten die Organisatoren die über 80 angemeldeten Golfspieler zu Café und Gipfeli im Restaurant des Golfparks. Nach der ersten Stärkung und dem Einspielen begann das Turnier um 08.30 Uhr mittels Kanonenstart.

In den nachfolgenden 5 Stunden konnten schöne Schläge bestaunt und Birdies bejubelt werden. Doch auch manch einer brauchte ein wenig Hilfe beim Suchen der Bälle im hohen Gras...

Nach einer leckeren Curry-Wurst wurde das Turnier mit der Siegerehrung beendet. Die Brutto-Wertung wurde bei den Frauen von Yvelice Goldbaum und bei den Männern von Hansjörg Von Dach gewonnen.

Der BSV Bern Muri schaut auf einen erfolgreichen Golftag zurück und ist dank der unvergesslichen Atmosphäre bestrebt, ein weiteres Turnier im 2017 zu organisieren.

Ein grosses Dankeschön geht an unsere Sponsoren, die es überhaupt erst möglich machen, dass ein solcher Event durchgeführt werden konnte. Die Erträge fliessen in die Juniorenabteilung und ermöglicht den verschiedenen Teams, dass sie sich mittels Trainingslager optimal auf die Saison vorbereiten können.

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Interne Seite: Freitag, 12.08.2016, Golfpark Moossee
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