Die Geschichte


Der BSV Bern darf sich mit seinen Erfolgen sehen lassen. Im Jahre 1959 aus dem früheren TV Oberseminar hervorgegangen, gewann der BSV Bern zahlreiche Schweizermeister- und Vizemeistertitel auf allen Stufen und stand oftmals in europäischen Cup-Wettbewerben. Als bisher einziger Verein spielte der BSV Bern während fast 40 Jahren ohne Unterbruch in der NLA, der obersten nationalen Spielklasse. Umso bitterer dann der Abstieg Ende Saison 1998/1999 in die NLB. In all diesen Jahren wurden zahlreiche talentierte Spieler, die aus der Handballschmiede des BSV Bern kamen, für die Nationalmannschaften aller Stufen selektioniert. Sie haben massgeblich mitgeholfen, den Ruf des Schweizer Handballs aufzubauen und zu festigen.

Einige Meilensteine aus der Geschichte des BSV:

Saison 1951

wird der Turnverein Oberseminar gegründet. Initiant und Vereinsgründer ist Emil Horle, Förderer des nationalen und internationalen Handballs.

Saison 1958/59

Der TV Oberseminar arbeitete sich nach seiner Gründung von der untersten Handball-Liga über die Jahre hinweg kontinuierlich bis in die Nationalliga B hoch.

Saison 1959/60

Die Spieler der NLB-Mannschaft des TV Oberseminar gründen am 7. November 1959 im Hotel Savoy in Bern den BSV Bern (Ball Spiel Verein Bern) und treten formell in diesen neuen Verein über. Vorbild für die Namensgebung war der Berliner SV 1892 eV (BSV Berlin), mit dem man damals gute sportliche Kontakte hatte. Bereits unter dem neuen Namen bestreitet der BSV Bern die NLB-Meisterschaft 1959/60, wird NLB-Meister und schafft den Aufstieg in die Nationalliga A.

Saison 1960/61

In seiner ersten NLA-Meisterschaft nach dem Aufstieg holt der BSV Bern auf Anhieb seinen ersten Schweizermeistertitel in der Hallenhandball-Meisterschaft.
Die Meistermannschaft: Sedlmayer/Stettler; Bigler, Loretan, Beiner, Burkhardt, Lehmann, Mosimann, Brand, Friedli, Scheurer, Teuscher.

November 1961
Erster Auftritt im Europacup: 24:17 Sieg im Achtelfinal gegen NILOC Amsterdam. Viertelfinal: BSV Bern - Partizan Bjelovar 10:18.

Saison 1976/77

Zweiter Schweizermeistertitel NLA. Ungeschlagen in 18 Partien, was seither noch keiner Schweizer Mannschaft gelang. Die Meistermannschaft: Eckmann/Adamina; Affolter, Ruedi Weber, Dani Weber, Buser, Bhend, Mosimann, Rolf Mühlethaler, Nacht, Ravasio, Schiesser, Staudenmann. Trainer: Urs Mühlethaler

Höhepunkt im Europacup: Der BSV bestreitet am 17. März 1976 im Eisstadion Allmend vor 4500 Fans den Halbfinal im Europacup der Cupsieger gegen Grün-Weiss Dankersen und unterliegt dem deutschen Bundesligisten knapp mit 13:15. Der Finaltraum geht eine Woche später im 15:22 verlorenen Rückspiel zu Ende.

Saison 1979/80

Zweiter Schweizermeistertitel NLA. Ungeschlagen in 18 Partien, was seither noch keiner Schweizer Mannschaft gelang. Die Meistermannschaft: Eckmann/Adamina; Affolter, Ruedi Weber, Dani Weber, Buser, Bhend, Mosimann, Rolf Mühlethaler, Nacht, Ravasio, Schiesser, Staudenmann. Trainer: Urs Mühlethaler

Saison 1980/81

Aufstieg der zweiten Mannschaft des BSV Bern in die NLB

Saison 1981/82

Zweiter Rang nach Abschluss des Qualifikationsprogramms von 18 Spielen. Finalrunde mit den sechs besten Mannschaften. Der BSV wird Vizemeister in der NLA.

Saison 1983/84

Erster Schweizermeistertitel der Junioren A Inter.

Saison 1984/85

Dritter Schweizermeistertitel des BSV Bern. Die Meistermannschaft: Lehmann/Pécaut/Dizdar, Affolter, Jost, Rubin, Schiesser, Lanker, Stettler, Bachmann, Bäuerle, Baumann, Fischer, Gasser, Gäumann, Gottardi, Hostettler, Wüthrich, Trainer: Geri Staudenmann.

Saison 1988/89

Im Europacup der Cupsieger unterliegt unser Team nach einem 31:26-Heimsieg auswärts dem österreichischen Verein Stockerau mit 18:27 und scheidet damit aus. Topskorer Marc Baumgartner wird in diesem Spiel spitalreif geschlagen.
Die Bilanz aus den bisherigen Europacup-Wettbewerben des BSV: 48 Partien, 20 Siege, 2 Unentschieden, und 26 Niederlagen. Die besten Torschützen: Affolter 96 Tore, Rubin 94, Schiesser 89. Die meisten EC-Einsätze: Lanker 32, Affolter 28, Rolf Mühlethaler 27.
Erster Schweizermeistertitel der Junioren A Inter.

Saison 1989/90

Der BSV Bern spielt gegen GC Zürich in zwei Entscheidungsspielen um den Schweizermeistertitel und wird in der Mooshalle in Gümligen vor 2'000 Zuschauern Vizemeister. Übertragung des Spiels auf Grossleinwand in der Aula.

Saison 1993/1994

Zwangsabstieg der zweiten Mannschaft des BSV aus der NLB in die 1.Liga, weil das neue Wettspielreglement nicht mehr zulässt, dass zwei Mannschaften des gleichen Vereins in der Nationalliga (A und B) spielen.

Saison 1995/1996

Der BSV Bern trägt zum Saisonschluss am 23. März 1996 vor 3'000 Zuschauern sein erstes Heimspiel in der neu eröffneten Sporthalle Wankdorf gegen Wacker Thun aus. In einer spannenden Partie unterliegen die Stadtberner dem Kantonsrivalen mit 27:28, wobei Martin Friedli für den BSV 17 Treffer erzielte.
Zuvor hatte der BSV Bern während 18 Jahren im Exil gespielt und seit Anfang 1987 seine Heimpartien in der Mooshalle in Gümligen ausgetragen. Noch vorher hatte der BSV viele Jahre Gastrecht in der legendären alten Berner Festhalle am Guisanplatz (mit dem Asphalt-Boden) genossen.

Saison 1997/1998

Zweiter Schweizermeistertitel der Junioren A Inter

Saison 1998/1999

Tiefpunkt in der Vereinsgeschichte. Der BSV Bern steigt nach 39 Jahren ununterbrochener NLA-Zugehörigkeit in die NLB ab.
Erster Schweizermeistertitel der Junioren B Inter.

Saison 1999/2000

Aufbruchstimmung: Der Förderverein Spitzenhandball Bern wird gegründet. Damit wird früh der Grundstein für die spätere Rückkehr des BSV in die höchste Handball-Liga gelegt.
Der BSV Bern holt mit dem neu verpflichteten Spielertrainer Zlatko Portner den Titel des NLB-Schweizermeisters.
Die Junioren Elite A-Inter gewinnen zum dritten Mal den Schweizermeistertitel.

29. März 2000
Gründung der BSV Bern AG, über die künftig der Spitzensportbetrieb des BSV Bern abgewickelt wird.

Saison 2000/2001

Der BSV wird erneut NLB-Schweizermeister.

Saison 2001/2002

Nach einer wiederum erfolgreichen Saison in der NLB nimmt der BSV an der Aufstiegsrunde zur SHL teil, scheitert aber knapp.

5. April 2002 – ein denkwürdiger Tag!!
Die BSV Bern AG und Handball Muri Bern beschliessen eine gemeinsame Zukunft, um den Spitzenhandball in Bern nachhaltig zu re-etablieren.

Die Zielsetzungen dieses für die Region Bern ausserordentlichen und erfreulichen Schulterschlusses waren:
• Konzentration der Kräfte im Handball auf dem Platz Bern
• «Bärner Giele» können in Bern wieder in allen Spielklassen bis hinauf in die SHL Handball spielen
• Bildung einer SHL Mannschaft (Ambition unter den Top 4 des Landes / Europacup)
• Breite Basis für Spitzen- und Freizeitsport
• Nachwuchsförderung mit regionalem Konzept

Herbst 2002
Beginn der Umsetzung des Zusammenarbeitskonzeptes durch folgende Schritte:
• Umbenennung der BSV Bern AG in BSV Bern Muri AG und Sitzverlegung nach Muri
• Umbenennung des Vereins Handball Muri Bern (HMB) in BSV Muri Bern
• Gründung des Vereins "Handball Future Bern" (heute BSV Future Bern)
• Bildung der Interessengemeinschaft Spitzenhandball Bern mit einer neuen Gesamtleitung

Saison 2002/2003

Nach einer erfolgreichen Saison gelingt der NLB-Mannschaft des BSV Bern Muri der ersehnte, aber schwer erarbeitete Aufstieg in die SHL mit den Interimstrainern Hanspeter "Jair" Welti und Urs Mühlethaler.

Saison 2003/2004

Unter der Führung des neuen Cheftrainers Martin Rubin bewältigt die SHL-Mannschaft die schwierige erste Saison nach dem Aufstieg und sichert sich den Ligaerhalt. Qualifikation für den Final des Schweizer Handball-Cups.

18. April 2004
Denkwürdiger Cup-Final in der ausverkauften Sporthalle Wankdorf in Bern mit BSV Bern - Kadetten Schaffhausen 24:32. TV-Live-Übertragung.

Saison 2004/2005

Der BSV Bern Muri erreicht in der SHL den als Zielsetzung gesteckten Rang 4 und qualifiziert sich für die Teilnahme an einem Europacup-Wettbewerb.

Saison 2005/2006

Harte Saison mit der Dreifachbelastung SHL, Schweizer-Cup und Europa-Cup. Rang 5 in der Meisterschaft, Qualifikation für das Final-Four im Schweizer-Cup, Vorstoss bis in den Halbfinal des EC-Wettbewerbes "Challenge Cup". Endstation ist die Mannschaft von Sporting Club Horta (Portugal)

Saison 2006/2007

Diese Saison geht als trauriges Jahr der Verletzungen in die BSV-Geschichte ein. Von den 14 Stammspielern des NLA-Teams mussten im Laufe der Saison 8 Spieler als Folge von Verletzungen operiert werden. Hinzu kamen 2 Spielerausfälle wegen Bandscheiben-Vorfällen. Rang 5 war unter diesen Umständen fast ein kleineres Wunder.

Saison 2007/2008

Peter Bachmann wird neuer Cheftrainer. Rang 4 in der NLA-Meisterschaft bedeutet die Qualifikation für einen Europa-Cup-Wettbewerb.
Der Förderverein ruft mit dem exklusiven "12er-Club" eine neue Mitgliederkategorie ins Leben.

Saison 2008/2009

Aufbruch zu neuen Ufern durch Umsetzung einer neuen Corporate Identity mit einem lebendigen und frischen Auftritt unter dem Motto "BSV - Ächt Bärn". Die wichtigsten Elemente daraus sind: Neues Logo, neues Mitgliederorgan, neue Internet-Homepage, neu gestaltete Drucksachen, Match-Programme, Plakate, Sponsoring-Broschüre etc.

Saison 2009/2010

Im März 2010 wurde die Stiftung Jugendförderung Berner Handball gegründet. Die Stiftung wurde aus den Reihen des BSV's initiiert. Sie verfolgt das Ziel, der Berner Jugend eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu geben und den Kids ein attraktives Ballsportangebot anzubieten. Im Februar 2011 haben an 6 Standorten 8 Teams mit dem Ballsport begonnen. Insgesamt wurden beim Start 190 Kinder bewegt. Ein toller Erfolg.

Saison 2010/2011

Nach 2004 und 2009 war der BSV 2011 zum dritten Mal im CH-Cupfinal. Diesmal rang man die favorisierten Innerschweizer Kriens-Luzern im Halbfinale in Sursee in der Verlängerung nieder, während man im Finale den Kadetten bis kurz vor Spielende an den Rand einer Niederlage brachte. In den Schlussminuten hatten die Munotstädter aber den längeren Atem.

Saison 2011/2012

Dank dem Einzug in den Cupfinal im Jahr 2011 durfte das NLA Team im prestigeträchtigen Cup Winners' Cup mitspielen. Im Viertelfinal konnten die Berner vor 1200 Zuschauer einen geschichtsträchtigen Heimsieg gegen den VfL Gummersbach feiern. Im Gesamtskore hatten die Gummersbacher die Nase jedoch vorn. In der Liga konnten die vom verletzungspech gezeichneten Berner in letzter Sekunden noch die Playoff-Halbinfals erreichen wo sie gegen den Branchenprimus Kadetten Schaffhausen mit einem Sieg und drei Niederlagen ausschieden. Am Ende resultierte der vierte Schlussrang.

Saison 2012/2013

Der BSV beendet die Meisterschaft auf dem sechsten Schlussrang. Im EHF-Europacup scheitern die Berner in beiden Partien am holländischen Vertreter Kras in der ersten Runde. Nach drei Jahren hat Andjelko Milosevic sein Amt als Cheftrainer zur Verfügung gestellt. Der Berner Zahnprofessor Dani Buser wurde mit dem HIV-Preis 2013 ausgezeichnet. Dank dem gebürtigen Solothurner ist die Universität Bern in der Implantat-Technologie weltweit führend. Der Präsident des Bärenclubs wurde 1980 mit dem BSV Bern Schweizermeister. Nach einer mehr als 30-jährigen Partnerschaft mit dem Landgasthof Bären Ostermundigen ging diese Zusammenarbeit zu Ende. Als  Wunschkandidat durfte man als neuen Gastronomie-Partner das Hotel Sternen in Muri begrüssen.

Saison 2013/2014

Mit dem 33jährigen Sportwissenschafter Lukas Magnaguagno wurde  in der über 50. BSV-Vereinsgeschichte der 25. Cheftrainer für das Fanionteam  verpflichtet. Der BSV qualifiziert sich für den Playoff-Halbfinal. In der Serie „Best-off-five“ unterlagen die Berner dem Qualifikationssieger Pfadi Winterthur in drei Partien und belegten damit den vierten Schlussrang. Im Schweizer Cup scheitert der BSV im Halbfinal am Branchenprimus Kadetten Schaffhausen.  Die Spieler von U19 Elite krönten ihre hervorragende Saison dank einem um einen Treffer besseres Torverhältnis mit dem Titel des Schweizermeisters. Im Final unterlag das Team zuhause Suhr Aarau vorerst knapp mit 22:23, um dann eine Woche später auswärts 24:22 zu gewinnen. Zuletzt hatte ein BSV-Juniorenteam vor 15 Jahren einen Titel gewonnen.

Saison 2014/2015

Die Saison 2014/2015 stand unter einem schlechten Stern und die SHL-Mannschaft musste erstmals seit dem Wiederaufstieg 2002/2003 den Gang in die Abstiegsrunde antreten. Dort zeigten sich die Mannschaft jedoch wieder von der besseren Seite und schaffte den Ligaerhalt vorzeitig. Dank einem entfesselten Viertelfinal-Sieg gegen Wacker Thun sicherten sich die Berner wie im Vorjahr ein Ticket für das Final4. Im Final unterlagen sie jedoch Pfad Winterthur unglücklich mit 26:27. Auf Ende Saison gab Trainer Lukas Managuagno nach 2 Jahren sein Traineramt ab. Auf Ihn folgt Dragan Dejananovic, der somit der 26. Cheftrainer des Fanionteams wird.

Saison 2015/2016

Der BSV Bern Muri startet mit grossen Hoffnungen und einem neuen Trainer, Dragan Dejanovic, in die Saison. Ziel war es, die Finalrunde wieder zu erreichen und die Lücke zur Spitze wieder zu schliessen. Leider stand diese Saison jedoch unter einem schlechten Stern. Zwischenzeitlich musste der BSV auf 5 Stammspieler verzichten und konnte trotz attraktivem Handball nicht ganz mit der Spitze mithalten. Am Ende resultierte der 6. Schlussrang. Im Cup verlor man zu Hause gegen Wacker Thun ein packendes Viertelfinal-Spiel unglücklich mit 19:20.

Und die Bildern dazu


Von 1951 – 1966


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Von 1967 – 1979


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Von 1980 – 1987


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Von 1980 – 1987


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Von 1988 – 2008


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Von 2009 – 2016


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© BSV Bern Muri AG, 2017

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