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Im Jahre 1959 aus dem ehemaligen TV Oberseminar hervorgegangen, durchlebte der BSV Bern seither eine wechselvolle Geschichte mit den im Sport üblichen Höhen und Tiefen. Nach der Gründung gehörte der BSV während 39 Jahren ununterbrochen der Nationalliga A an, bevor im Jahre 1999 der sportliche Tiefpunkt mit dem Abstieg in die Nationalliga B erfolgte.

Nach einer harten, aber letztlich schöpferischen Phase der Regeneration sind der BSV, und damit der Spitzenhandball in Bern, zu neuem Leben erwacht und präsentieren sich heute in bester Form. Der jetzige BSV ist nicht mehr zu vergleichen mit dem BSV der Gründerjahre. Die heutige "Organisation BSV" ist das Ergebnis einer Fusion von drei ehemaligen, sich konkurrierenden, Berner Nationalliga-Handballvereinen, nämlich GGB Handball, HBC Muri Gümligen und dem BSV Bern. Der Zusammenschluss erfolgte im Jahre 2002 mit der Zielsetzung, die Kräfte zu bündeln und den Spitzenhandball in Bern zu reetablieren und längerfristig zu sichern.

Die nach modernen Kriterien gegliederte BSV-Organisation umfasst heute fünf operative Einheiten. Zum einen die BSV Bern Muri AG, über die der Betrieb der NLA-Mannschaft und die Führung der ganzen Organisation abgewickelt werden. Zum anderen haben wir den Verein BSV Bern Muri, in welchem der Breiten- und Freizeitsport angesiedelt ist. Im Verein BSV Future Bern ist der ganze Nachwuchsbetrieb (Schüler und Junioren) beheimatet. Insgesamt werden stets zwischen 15 bis 20 Mannschaften geführt. Im Nachwuchsbereich betreibt der BSV auch das sog. Rookies-Konzept, ein Intensiv-Programm zur Förderung speziell talentierter Junioren.

Im Jahr 2010 wurde zudem die Stiftung Jugendförderung Berner Handball durch Führungsleute aus dem Umfeld des BSV Bern Muri ins Leben gerufen. Mit der Gründung dieser Stiftung beabsichtigen die Initianten, Mittel und Wege zu finden, um Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges polysportives Ballsportangebot zu offerieren.

Komplettiert wird die Organisation durch den Förderverein Spitzenhandball Bern. Der Förderverein dient der Promotion und Verankerung des Berner Handballs in Wirtschaft, Politik und Sport. Er stellt für die BSV-Organisation einen der wichtigsten Pfeiler in der Mittelbeschaffung dar.

Der Bärenclub (eines der Mitgliedergefässe des Fördervereins) geniesst mit seiner illustren und breit gestreuten Mitgliedschaft in der Region Bern den Ruf eines exklusiven Sport-Service Clubs. Das attraktive Jahresprogramm des Bärenclubs mit zahlreichen Top-Anlässen ist für die Mitglieder eine geschätzte Plattform für das Networking.

Seit mehreren Jahren verfolgt der BSV Bern Muri das Ziel einer eigenen Ballsporthalle. Leider verhindern Einsprachen momentan der Bau der neuen Ballsporthalle Moos, welche an die jetzige Mooshalle angrenzen wird. Der Zeitplan sieht vor, dass die Baubewilligung noch dieses Jahr erhalten wird und der Bau im Frühjahr 2017 beginnen könnte. Somit würde der BSV Bern Muri ab der Saison 2018/19 eine neue Spielstätte besitzen.

Patrice Hitz

GESCHÄFTSFÜHRER, MEDIENVERANTWORTLICHER


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